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Effektive Überwachung von Stellnetzen in der Ostsee

Unterwasserroboter (ROV)27.05.2018: Sea Shepherd Deutschland führt bereits seit April verdeckte Patrouillen in Schutzgebieten in der Ostsee durch. Die Crew der EMANUEL BRONNER dokumentiert und überwacht dabei Stellnetze in Gebieten, welche für den Schweinswal lebensnotwendig sind. Ziel der PERKUNAS-Kampagne ist es, die Tiere vor dem Aussterben zu bewahren. Mit nur 500 verbliebenen Exemplaren dürften von der nordöstlichen Schweinswalpopulation maximal zwei Tiere jährlich in den Netzen der Fischer verenden, um die Erholung der Population zu gewährleisten. Die eigentliche Zahl beläuft sich jedoch auf mindestens sieben. Beifang stellt nach wie vor die größte Bedrohung für die Tiere dar, dennoch ist Fischen mit Stellnetzen erlaubt, selbst in Meeresschutzgebieten.

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Organisiertes Verbrechen auf hoher See

crime115. Mai 2018:  Kommentar von Adam Meyerson, Kapitän der OCEAN WARRIOR

Wie jedes Geschäft ist auch die Kriminalität ein breit gefächertes Unternehmen: ein bisschen Entführung, ein paar unsaubere Kredite, ein wenig Prostitution. Die Verantwortlichen – diejenigen, die das ganze Geld verdienen – sind nie am Tatort, sondern verstecken sich lieber hinter legalen Geschäften, während sie sich von den kriminellen Tätigkeiten distanzieren. Das organisierte Verbrechen auf hoher See ist da nicht anders.

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Sea Shepherd Chile startet CAMPAÑA RITOQUE

Ritoque LogoIn Zentralchile gibt es in der Region Valparaiso ein riesiges Ökosystem namens Ritoque. Das Gebiet umfasst nicht nur einen breiten Strand, sondern auch zwei Sumpfgebiete, Dünen, eine Flussmündung, einen kleinen Fluss und eine kleine Insel. Diese Orte sind voller Leben und ein Zuhause für viele Seevogelarten, sowohl einheimische als auch Zugvögel, Reptilien und Säugetiere, von welchen einige als gefährdet gelten oder gar vom Aussterben bedroht sind. Dadurch ist es wichtig, das gesamte Ökosystem zu erhalten.

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Antarktisdorsch-Wilderer muss 8,2 Millionen Euro Strafe in Spanien zahlen

urteil11817. April 2018: Florindo González Corral, der spanische Fischereitycoon, der das berüchtigtste Piratenschiff der Welt, die THUNDER, besaß, wurde in einem Zivilverfahren der spanischen Regierung zu einer Geldstrafe von 8,2 Millionen Euro verurteilt. Die THUNDER war ein von INTERPOL gesuchtes Schiff, das mehr als 10 Jahre lang illegal im Südpolarmeer fischte, bevor sein Kapitän es nach einer 110-tägigen Verfolgung durch Schiffe von Sea Shepherd absichtlich im Golf von Guinea versenkte.

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News / Kommentare

  • Costa Ricas Umweltminister erklärt Paul Watson zum Helden
  • Sea Shepherd befreit bedrohten Totoaba während Wilderer erneut Schüsse abfeuern
  • Sea Shepherds Kampagne zur Rettung des Golftümmlers startet mit zwei Schiffen in Mexiko
  • Niederländische Postleitzahlen-Lotterie verlängert Zusammenarbeit mit Sea Shepherd

Event-Vorschau

  • 21.6.18 | Sea Shepherd@ Nachhaltigkeitstag HTU Graz
  • 8.6.18 | Sea Shepherd@ Dokuabend "A Plastic Ocean"
  • 8.6.18 | Sea Shepherd@ GrazerUmweltZirkus 2018
  • 8.6.18 | Sea Shepherd@ Veganmania Wien

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