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Zusammenarbeit von Sea Shepherd und Gabun wird fortgesetzt

Die Crew der Bob Barker10. Juli 2019:  Zwei Jahre nachdem Gabuns Präsident Ali Bongo Ondimba auf der Ozeankonferenz der Vereinten Nationen in New York die Einrichtung von neun neuen Meeresparks und elf neuen Meeresschutzreservaten genehmigt hat, hat sich Sea Shepherd bereit erklärt, die gabunische Regierung für drei weitere Jahre mit Patrouillen in Afrikas größtem Netz von Meeresschutzgebieten bei der Bekämpfung der illegalen Fischerei zu unterstützen.

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OPERATION SISO: Sea Shepherd birgt illegales Treibnetz

siso2mainMittwoch, 03. Juli 2019:  In Zusammenarbeit mit den lokalen italienischen Behörden, darunter dem National Fisheries Control Center (CCNP) und der Salina Küstenwache, wurde das verlassene Fischernetz identifiziert und zur Inspektion im Rahmen von OPERATION SISO an Bord der SAM SIMON gebracht. Fünf Schwertfische und ein zwei Meter langer Hai waren in dem sogenannten Spadara-Netz gefangen und zu Tode gekommen. Bei dem Spadara handelt es sich um eine Art Treibnetz, das in italienischen Gewässern immer noch weit verbreitet ist, obwohl es bereits 2003 weltweit verboten wurde. Auf unbestimmte Zeit auf See schwimmende, verlassene Netze wie die Spadara können Jahr für Jahr unzählige Pottwale, Schildkröten, Thunfische, Schwertfische, Haie und Meeressäuger töten.

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Japan nimmt kommerziellen Walfang in eigenen Hoheitsgewässern wieder auf

walfangmainMontag, 01. Juli 2019:  Sea Shepherd stellt sich seit den 1970er Jahren gegen den Walfang und setzt sich auch weiterhin für ein Ende des Walfangs in den Weltmeeren ein.

Obwohl 1986 ein weltweites Moratorium für den kommerziellen Walfang in Kraft trat, hat Japan seit 1987 als Mitglied der Internationalen Walfangkommission (IWC) weiterhin Wale im Südpolarmeer unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Forschung getötet.

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OPERATION SISO 2019: Sea Shepherd kehrt ins Mittelmeer zurück

siso19124. Juni 2019:  Sea Shepherd kehrt mit der SAM SIMON ins Mittelmeer zurück, um die italienischen Gewässer vor illegaler Fischerei zu schützen. In Zusammenarbeit mit den italienischen Behörden konzentriert sich diese Kampagne, die als OPERATION SISO bekannt ist, auf das Entfernen illegaler Treibnetze und anderer tödlicher Fanggeräte rund um die Äolischen Inseln im südlichen Tyrrhenischen Meer, einem Teil des Mittelmeeres vor der Westküste Italiens.

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News / Kommentare

  • Das beste Weihnachtsgeschenk von allen – das Ende des Walfangs in der Antarktis
  • MITARBEIT AUF SEE – HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
  • Costa Ricas Umweltminister erklärt Paul Watson zum Helden
  • Sea Shepherd befreit bedrohten Totoaba während Wilderer erneut Schüsse abfeuern

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