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13. Januar 2011

Japanisches Versorgungsschiff verlässt das antarktische Walschutzgebiet freiwillig

13. Januar 2011 - 12 Uhr AEST (Australian Eastern Standard Time)
Südpolarmeer - 60 Grad und 47 Minuten Süd, 178 Grad und 58 Minuten West

Die Sea Shepherd Conservation Society hat das in Panama registrierte Versorgungsschiff Sun Laurel angewiesen, das antarktische Walschutzgebiet zu verlassen. Locky MacLean, Kapitän der Gojira, hat der Sun Laurel mitgeteilt, dass das Betanken von Schiffen im Südpolarmeer unterhalb des sechzigsten Breitengrads illegal ist, besonders mit Schwerbenzin, und es sich dabei um eine klare Verletzung der Antarktisvertrages handelt.

Der Kapitän der Sun Laurel war einverstanden, das Schutzgebiet zu verlassen und fährt jetzt Richtung Norden zum sechzigsten Breitengrad Süd. Die Steve Irwin und die Gojira eskortieren die Sun Laurel aus dem antarktischen Walschutzgebiet. Die Sun Laurel muss noch 50 Seemeilen zurücklegen, bis sie sich nördlich des sechzigsten Breitengrades befindet.

Der Kapitän der Sun Laurel hat bestätigt, dass er keinerlei Vorräte auf die illegalen Walfangschiffe verladen oder diese betankt hat. Das heißt, solange die Sea Shepherd-Schiffe weiterhin den Transfer von Treibstoff und Vorräten verhindern, wird die japanische Walfangflotte nicht in der Lage sein, ihre Tötungssaison über die erste Februarwoche hinaus fortzusetzen. Die japanische Flotte war bei ihrer Ankunft in der Antarktis drei Wochen zu spät dran. Die Sea Shepherd-Schiffe spührten sie auf, bevor die Walfangsaison beginnen konnte.

Die Sea Shepherd-Schiffe verfolgen das Fabrikschiff Nisshin Maru seit zwei Wochen. Zwei der drei illegalen Harpunenschiffe verfolgen die Sea Shepherd-Schiffe seit zwei Wochen und haben bis jetzt keine Wale getötet. Es besteht Grund zu der Annahme, dass auch das dritte Harpunenschiff noch keine Wale gefangen hat, da es sich scheinbar bei der Nisshin Maru aufhält, um Sea Shepherd aus dem Weg zu gehen.

Die Steve Irwin und die Bob Barker werden an der Seite des Versorgungsschiffes Sun Laurel bleiben, um das Auftanken zu verhindern und die Gojira wird sich in ein paar Stunden von der Flotte trennen, um weiter Jagd auf die Nisshin Maru zu machen.

Mit dem heutigen Tag sind es genau zwei Wochen, dass Sea Shepherd sämtliche Walfangaktivitäten zum Stillstand gebracht hat.




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