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Ein Foto, das von einem Zuschauer an Sea Shepherd geschickt wurde, der in Hvannasund die sechste Grindwal-Abschlachtung dieses Jahres beobachtete.Juli 2017:  Die Abschlachtung am Mittwoch auf den Färöern bringt die Summe für das Jahr auf 615 Grindwale und 61 Weißseitendelfine, die in einem Zeitraum von knapp über 6 Wochen getötet wurden.

· Am 21. Mai wurden 83 Grindwale in Bøur getötet.
· Am 16. Juni fanden zwei Treibjagden statt, bei denen 164 Grindwale in Tórshavn und acht Weißseitendelfine in Skálafirði massakriert wurden.
· Am 26. Juni wurden 157 Grindwale und 53 Weißseitendelfine in Hvalvík getötet.
· Am 29. Juni wurden 43 Grindwale in den seichten Gewässern von Tjørnuvík getötet, nachdem sie von Jägern in Schnellbooten über vier Stunden getrieben wurden.
· Am 05. Juli wurden 70 Grindwale sowie vier trächtige Weibchen am Strand von Hvannasund getötet.
· Am 08. Juli wurden erneut 71 Grindwale am Strand von Hvannasund getötet.
· Am 09. Juli wurden 27 Grindwale in Torshavn getötet.

„Sea Shepherds Ziel ist es, der Welt diese Gräueltaten zu offenbaren. Sea Shepherd kann das Abschlachten nicht beenden, und wir haben auch nie behauptet, dass wir das können, aber globales Bewusstsein aufzubauen und eine starke politische und wirtschaftliche Basis zu schaffen, wird zu einem wirtschaftlichen, diplomatischen und politischen Druck führen, der effektiv sein wird.“ – Sea Shepherd Gründer Captain Paul Watson

Wie sich Sea Shepherds Kampf entwickelt hat

Seit Beginn unseres Widerstandes gegen das Grind vor über 30 Jahren wurden Sea Shepherds Schiffe beschlagnahmt und unsere Freiwilligen belästigt, geschlagen, verhaftet, verurteilt und abgeschoben. Färöische Beamte haben nicht nur Gesetze geändert, um die Treibjagd auf Grindwale zu schützen und jeden, der versucht, die Grindwale und Delfine vor dem Tod zu schützen, hart zu bestrafen; sie haben außerdem Unterstützung durch die dänischen Behörden, einschließlich Polizei, Marine- und Zollvertreter angefordert, um diese Gesetze durchzusetzen und Aktivisten zu verhaften. Während die Färöer nicht zur EU gehören, ist Dänemark ein Mitglied und darf Wale und Delfine daher weder stören, fangen oder töten.

Als Teil von Sea Shepherds Kampagne OPERATION BLOODY FJORDS, welche die Institutionen, die das Grind unterstützen, anvisiert, hat Sea Shepherd Niederlande offiziell eine Klage bei der Europäischen Kommission eingereicht, ein Vertragsverletzungsverfahren wegen Unterstützung des Abschlachtens von Grindwalen und anderer Wale auf den Färöern gegen Dänemark einzuleiten.

Um den Vertretern der Europäischen Union klar zu machen, dass nicht nur Sea Shepherd gegen die Beteiligung Dänemarks bei den Jagden auf den Färöern ist, haben wir eine Petition eingereicht, die von über 250.000 Menschen aus der ganzen Welt unterzeichnet wurde und die das Ende dieses primitiven Abschlachtens sehen wollen.

Bis heute warten wir noch auf eine Entscheidung der Europäischen Kommission. Obwohl Sea Shepherds Rechtsabteilung zwei Jahre lang umfangreiche Beweise zusammengestellt und einen ausführlichen Bericht zur Unterstützung des Vertragsverletzungsantrags vorgelegt hat, werden wir weiterhin dokumentieren und zusätzliche Beweise für Dänemarks illegale Unterstützung des Grinds sammeln, solange das Abschlachten fortgesetzt wird.

Das Grind am Mittwoch am Strand von Hvannasund resultierte in der Abschlachtung von 70 Grindwalen. Foto wurde Sea Shepherd Global zur Verfügung gestellt.




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Event-Vorschau

  • 9.12.17 | Sea Shepherd @3. Int. Tattoo Con Innsbruck
  • 8.12.17 | Sea Shepherd@ Marrok Konzert IBK
  • 2.12.17 | Sea Shepherd@ Vinegar Hill CD Release Leoben

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